• felix schreibt bei wirres.net1https://wirres.net/articles/sharing über sharing und sharing buttons und macht sich grundlegende gedanken zu reichweiten, und wie weit das posten auf socials die zahl der lesenden erhöhen kann.

    ich erinnere mich noch gut an die überall aufploppenden, schwebenden, drunter- oder drübergeklebten nervenden aufforderungen, doch ja alles möglichst irgendwo zu sharen, zu liken, zu teilen, weiterzuverbreiten, die dinger waren vor allem designmässig komplette katastrophen. aus heutigem blickwinkel füge ich hinzu: und die hälfte der services gibt es nach ein paar jahren ohnehin nicht mehr. tempus fugit.

  • dabei bemerkt, dass es noch mehr menschen gibt, die einheitliche kleinschreibung nutzen . wie z.b. auch englmayr2https://engl.jetzt/ , und meine designentscheidungen für dieses blog hier zugunsten vollständiger kleinschreibung revidiert.
  • Self-Anthropology: Become your own anthropologist with personal field notes3https://nesslabs.com/self-anthropology-field-notes bei ness labs – ein paar sehr interessante ansätze zum thema notizen machen, von interstitial journaling zu field notes über das eigene (er)leben.
  • von da weiter zu eleanor konik4https://www.eleanorkonik.com/p/the-konik-method-for-making-analog mit einer etwas umfassenderen betrachtung zum notizen machen auf papier wie analog und ein paar guten tips, wie mensch bei handschriftlichen notizen so etwas wie einen konsistenten stil hinbekommt.
  • ein (australischer) podcast über sekten5https://www.ltaspod.com/: let’s talk about sects

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      https://wirres.net/articles/sharing
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      https://engl.jetzt/
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      https://nesslabs.com/self-anthropology-field-notes
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      https://www.eleanorkonik.com/p/the-konik-method-for-making-analog
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      https://www.ltaspod.com/